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Meine Vorbilder


Philosophie und Psychologie

Mein philosophischen Vorbilder sind die Griechen Sokrates und Platon. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates.
Die "Maieutik" (Hebammenkunst) wie Sokrates - halb scherzhaft - seine beratende und unterstützende Gesprächsführung nannte, besitzt nach wie vor ihre faszinierende philosophische, therapeutische, heilende und pädagogische Kraft und Wirkung. (Die Grundprinzipien unseres Denkens und Fühlens sind schließlich dieselben geblieben).

Was mich zum Philosophiestudium führte war der brennende Wunsch, verstehen zu können, wie dieser Sokrates vor allem über die Liebe, den Tod, den Lebenssinn, die richtige Lebensführung denkt, um auch so konstruktiv denken zu können, wie es mein großes Vorbild tat, der sich selbst als Führer, Arzt und Therapeut für die menschliche Seele sah.
Und dank hervorragender Lehrer (Danke!!!) wurde es mir auch möglich, dies zu erkennen und darzustellen.

Mein zeitgenössisches psychologisch-therapeutisches Vorbild ist der Psychiater Irvin D. Yalom, der seinen therapeutischen Ansatz auf grundlegenden philosophischen Gedanken aufbaut. In Deutschland wurde Yalom vor allem durch seine Bestseller-Romane (Und Nietzsche weinte, Die Schopenhauer Kur, etc.) bekannt. Aber auch seine Fachbücher zählen bereits zu Klassikern. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Irvin_D._Yalom.

Und in allen Lebenslagen den Humor zu bewahren, lehrt der Psychiater und Schriftsteller Francois Lelord in seinen Erzählungen über den Psychiater Hector. Das Lesen in Ihnen ist leicht (lesbare, fesselnde Bücher zu Lebensthemen sind ja leider selten ...), denn dieser Hector ist äußerst humorvoll und “ganz schön schlau” – wie Lelord sagen würde!


 

Sokrates